Technische Wissensdatenbank
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Playout- und Videoformate
Welche Videoformate werden unterstützt?
PLAYDECK unterstützt fast alle gängigen Video-Codecs und -Container, darunter .mp4, .mov, .mpg, .mxf, .avi und .wmv. Leistungsstarke Codecs wie Apple ProRes und HAP werden vollständig unterstützt, erfordern jedoch eine leistungsstarke CPU und eine dedizierte GPU für eine stabile Echtzeit-Decodierung.
Was unterscheidet PLAYDECK von handelsüblichen Medienplayern?
Im Gegensatz zu herkömmlichen Software-Playern, die lediglich den erweiterten Windows-Desktop nutzen, gibt PLAYDECK Videosignale über professionelle Hardware-Playout-Karten aus, die über USB, Thunderbolt oder PCIe. Dies ermöglicht die Signalübertragung in präzisen Rundfunkformaten über SDI, HDMI, NDI oder Glasfaser.
Darüber hinaus bietet PLAYDECK spezielle Funktionen für Live-Veranstaltungen, darunter eine Echtzeit- Block-Timer, ein dynamisches Zeitplanblock für automatisierte Zeitachsen, eine separate Produktionsfenster (Regieansicht) für die Besatzung und in Echtzeit Bearbeitung während der Aufnahme Aufnahmefunktionen in der Studio Edition.
Kann ich verschiedene Videoformate in einer Wiedergabeliste mischen?
Ja. PLAYDECK unterstützt die nahtlose Wiedergabe und das Überblenden in Echtzeit von Clips mit unterschiedlichen Auflösungen, Bildraten und Videocodecs innerhalb derselben Wiedergabeliste.
Kann ich Grafiken und statische Bilder in der Wiedergabeliste verwenden?
Ja. Sie können statische Bilddateien hinzufügen, darunter .bmp, .png, .jpg und .tga, direkt in deine aktive Wiedergabeliste.
Kann ich eine bestimmte Anzeigedauer für Grafiken festlegen?
Ja. Sie können für alle Grafiken eine globale Standardanzeigedauer festlegen oder die Dauer für jede Grafik einzeln manuell konfigurieren. Zu den Optionen gehört die Anzeige einer Grafik für eine festgelegte Zeitdauer, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt oder auf unbestimmte Zeit. Grafiken können zudem Überblendungen vom vorherigen Videoclip oder zum nachfolgenden Element nutzen.
Kann ich mit PLAYDECK 8K-, 4K- und Ultra-HD-Videos abspielen?
Ja, alle PLAYDECK-Editionen unterstützen hochauflösende Wiedergabe in 4K und 8K. Bitte stellen Sie sicher, dass Ihr Hardwaresystem die erforderlichen CPU-/GPU-Leistungsanforderungen erfüllt, insbesondere bei der gleichzeitigen Wiedergabe mehrerer Kanäle oder Bearbeitung während der Aufnahme Aufnahmen.
Wie geht PLAYDECK mit Interlaced-Videodateien um?
PLAYDECK passt sich automatisch an Ihre Projekteinstellungen an. Wenn Ihre Wiedergabeliste und das Ausgabeformat auf einen Interlaced-Standard eingestellt sind (z. B., 1080/50i), werden die Felder nativ ausgegeben. Wenn ein progressives Format ausgewählt ist (z. B., 1080/50p), führt die Engine ein hochwertiges Echtzeit-Deinterlacing durch.
Was bedeuten die Warnmeldungen “Auflösungsabweichung” und “Bildratenabweichung”?
Diese Warnungen weisen darauf hin, dass die nativen Eigenschaften eines Clips nicht mit Ihren aktuellen globalen Ausgabeeinstellungen übereinstimmen. Für eine optimale Leistung und eine möglichst geringe CPU-Auslastung empfehlen wir, die Eigenschaften Ihrer Assets an das ausgewählte Hardware-Ausgabeformat anzupassen, um unnötige Echtzeitkonvertierungen zu vermeiden.
Kann ich eine permanente Hintergrundebene (z. B. einen Begrüßungsbildschirm) einrichten?
Ja. Sie können eine beliebige Grafik- oder Videodatei auswählen, die als permanente, sich wiederholende Hintergrundebene dient und automatisch angezeigt wird, wenn gerade keine Inhalte aus einer Wiedergabeliste ausgestrahlt werden. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie sicherstellen, dass Ihr Hintergrundvideo als nahtloser Loop rendert.
Kann ich Titel in der Wiedergabeliste und den Ton im Hintergrund ein- und ausblenden?
Ja. Triggers können Videomaterial nahtlos in die konfigurierte Hintergrundebene ein- und ausblenden. Die entsprechende Audiospur führt automatisch eine parallele Lautstärkeregelung durch.
Erweiterte Wiedergabefunktionen
Warum ist die Benutzeroberfläche so minimalistisch?
Bei der Entwicklung von PLAYDECK stand die missionskritische Betriebssicherheit bei anspruchsvollen Live-Veranstaltungen im Vordergrund. Um Bedienungsfehler zu minimieren, wurden erweiterte Konfigurationsoptionen und nicht unbedingt erforderliche Werkzeuge in leicht zugänglichen Symbolleisten-Icons und Kontextmenüs (Rechtsklick) untergebracht.
Kann ich Wiedergabelisten über XML oder CSV importieren und exportieren?
Ja. Ganze Wiedergabelisten können exportiert und importiert werden als XML-Dateien um die Erstellung externer Vorproduktions- oder Layoutvorlagen zu ermöglichen. Das Anhängen einer XML-Playlist während einer Live-Sendung unterbricht den laufenden Sendebetrieb nicht. Darüber hinaus können Playlists als CSV-Dateien für die Berichterstattung im Nachhinein.
Kann ich die Lautstärke einzelner Clips anpassen?
Ja. Sie können jeden Clip manuell anpassen und mit einer individuellen Wiedergabelautstärke versehen. Für das automatische Mischen verfügen die Plus- und Studio-Editionen über integrierte ITU 1770 – Normalisierung der Lautstärke von Audiodaten, das alle Clips in Echtzeit automatisch auf denselben wahrgenommenen Lautstärkepegel kalibriert.
Verändern das Festlegen von In- und Out-Punkten oder die Lautstärkenormalisierung meine Original-Mediendateien?
Nein. PLAYDECK arbeitet vollkommen zerstörungsfrei. Ein- und Ausstiegspunkte werden lediglich als Metadaten-Referenzpunkte gespeichert. Die Lautstärkenormalisierung passt die Ausgangslautstärke in Echtzeit an, wobei die Originaldateien völlig unberührt bleiben.
Kann ich einen Titel aus der Wiedergabeliste in der Vorschau anzeigen, während gerade ein anderer Clip läuft?
Ja. Sie können jeden Clip jederzeit in einem eigenen, separaten Vorschaufenster öffnen und in der Vorschau anzeigen, indem Sie auf das Vorschausymbol in der Symbolleiste klicken, ohne dass dies Auswirkungen auf die aktive Live-Ausgabe hat.
Kann ich Clips direkt in PLAYDECK transkodieren?
Ja. PLAYDECK verfügt über ein integriertes Transkodierungstool, mit dem ausgewählte Clips in ein GPU-gestützter Videocodec. Dies ist besonders nützlich für die Optimierung von ProRes-Dateien, die nicht nativ über die GPU decodiert werden. Das Transkodierungstool kann zudem entfernte Web- oder Cloud-Videostreams herunterladen und konvertieren.
Was sind Aktionsschaltflächen?
Aktionsschaltflächen sind hochgradig anpassbare Schnellauslöseschaltflächen. Sie können so konfiguriert werden, dass sie komplexe Befehle ausführen, beispielsweise das Abspielen eines bestimmten Clip-Blocks und die sofortige Rückkehr zur vorherigen Abspielposition oder das Starten und Stoppen von Remote-Livestreams.
Was sind Overlay-Schaltflächen?
Mit Overlay-Schaltflächen können Sie auf Knopfdruck Vollbildgrafiken oder transparente Elemente mit Alphakanal über die aktive Videoausgabe legen. Größe, Transparenz, Position und Einblendzeiten sind vollständig anpassbar, wodurch sich diese Funktion ideal für permanente Senderkennungen, Kanallogos oder Untertitel im unteren Bilddrittel eignet.
Kann ich während einer Probe bestimmte Zeitcodes oder Szenen einblenden?
Ja. Mit PLAYDECK können Sie präzise Sprungmarken (Markierungen) über den Zeitachsen-Editor. Diese Markierungen können sofort über Tastaturkürzel, Schaltflächen in der Benutzeroberfläche oder Befehle von Bitfocus Companion ausgelöst werden, um die Proben für die Show zu beschleunigen.
Workflow und Integration
Welche Daten zeigen die GUI-Timer an?
Die Benutzeroberfläche verfügt über zwei Hauptelemente zur Nachverfolgung: ein Clip-Timer die Anzeige entweder der bereits verstrichenen oder der verbleibenden Laufzeit der aktiven Videodatei sowie eine Block-Timer Anzeige der verbleibenden Gesamtspielzeit des aktuell wiedergegebenen Wiedergabelistenblocks.
Berücksichtigt der Block-Timer benutzerdefinierte Clip-Trim-Einstellungen (In-/Out-Punkte)?
Ja. Der Block-Timer berechnet die Gesamtlaufzeit dynamisch auf der Grundlage der aktiven Parameter. Wenn ein Clip mithilfe benutzerdefinierter In- und Out-Punkte gekürzt wurde, wird nur die verbleibende, beschnittene Dauer berechnet.
Wird der Block-Timer aktualisiert, wenn ich einen Clip in letzter Minute überspringe?
Ja. Wenn Sie das Kontrollkästchen neben einem Clip deaktivieren, um diesen bei der Live-Wiedergabe zu überspringen, berechnet der Block-Timer die verbleibende Gesamtdauer der Sendung sofort neu und aktualisiert sie.
Wie funktioniert die Funktion „Terminblock“?
Mit dem „Schedule Block“-Tool können Sie genaue Startzeiten für Ihre einzelnen Playlist-Blöcke festlegen. Die Benutzeroberfläche zeigt dann einen gut sichtbaren Countdown-Timer bis zum genauen Zeitpunkt des Ereignisses an. Auf Wunsch können Sie PLAYDECK so konfigurieren, dass die Wiedergabe genau in dem Moment startet, in dem die geplante Startzeit erreicht ist.
Was ist die Regisseuransicht (Produktionsfenster)?
Die Director View liefert ein übersichtliches, kompaktes Produktionssignal, das speziell für Ihr technisches Team konzipiert ist und über einen zweiten HDMI-Anschluss oder eine professionelle SDI-Karte ausgegeben wird. Sie zeigt eine Echtzeit-Vorschau der aktiven Kanäle, die verbleibende Laufzeit von Clips und Blöcken, eine Checkliste der anstehenden Beiträge sowie automatische Countdowns für die Sendeplanblöcke an, wodurch der Bedarf an ständigen Intercom-Updates auf ein Minimum reduziert wird.
Gibt PLAYDECK akustische oder visuelle Signale aus, bevor ein Clip oder ein Block endet?
Ja. Sowohl auf der Hauptbenutzeroberfläche als auch in der Director-Ansicht werden übersichtliche, farbcodierte Countdown-Warnungen angezeigt. Sie können außerdem anpassbare akustische Signale um eine bestimmte Anzahl von Sekunden vor Ablauf eines Assets ausgelöst zu werden.
Kann ich mehrere Playlist-Kanäle gleichzeitig synchronisieren und steuern?
Ja. Durch Aktivieren der Schaltfläche „LINK“ Im oberen Cockpit-Bereich können Sie zwei unabhängige Wiedergabelisten gleichzeitig über eine einzige Master-Konsole steuern. Ein aktiver Link-Status wird im Cockpit deutlich angezeigt, um versehentliche Bedienfehler zu vermeiden. Bitte beachten Sie, dass die Link-Befehle über die Kanäle hinweg zwar hochgradig synchronisiert sind, eine Frame-genaue Wiedergabe jedoch nicht garantiert werden kann. Der Status der LINK-Funktion wird im Cockpit deutlich angezeigt. Bitte beachten Sie, dass die Wiedergabe beider Kanäle nicht immer absolut frame-genau ist. Per Rechtsklick können Sie auswählen, welche Funktionen und welcher Kanal von der LINK-Funktion betroffen sein sollen.
Hardware und Betriebssysteme
Welche Betriebssysteme werden von PLAYDECK unterstützt?
PLAYDECK läuft nativ auf 64-Bit-Windows-Betriebssysteme, darunter Windows 10, Windows 11 und Windows Server 2016/2019. Dazu gehört die vollständige Unterstützung für virtuelle Maschinen (VMs) und Cloud-Architekturen wie Amazon AWS. macOS wird nicht unterstützt.
Was sind die empfohlenen Hardware-Anforderungen?
Die wichtigste Hardwarekomponente ist eine dedizierte NVIDIA-Grafikkarte (Eine RTX 3060 oder besser wird dringend empfohlen). Die CPU-Anforderungen bleiben gering, es sei denn, Sie nutzen überwiegend CPU-dekodierte Formate wie ProRes, DNxHD oder HAP. Standardmäßige H.264- und H.265 (HEVC)-.mp4-Container nutzen die vollständige GPU-Hardware-Dekodierung, wodurch die Verarbeitung vollständig von Ihrer CPU entlastet wird.
Welche Hardware-Formfaktoren eignen sich am besten für mobile Produktionen?
Für den mobilen oder Flypack-Einsatz empfehlen wir leistungsstarke Gaming-Laptops (wie z. B. das Razer Blade) in Kombination mit externen Blackmagic UltraStudio Capture-Karten über eine Thunderbolt-Schnittstelle. Vermeiden Sie Laptops der Enterprise- oder Business-Klasse (z. B. die Standard-Office-Serien von Dell), da deren aggressive integrierte Energiesparprofile die Leistung bei der Echtzeitwiedergabe erheblich beeinträchtigen und Bildausfälle verursachen können.
Kann ich professionelle SDI-I/O-Hardware mit mehreren Kanälen verwenden?
Ja. Als professionelle Broadcast-Lösung ist PLAYDECK vollständig für externe Hardware-Playout-Karten optimiert. Die Video-Engine sorgt für eine hochwertige Signalweiterleitung, ohne die CPU zusätzlich zu belasten. Zu den vollständig unterstützten Herstellern gehören Blackmagic Design (DeckLink/UltraStudio), AJA, Deltacast, Bluefish444, DekTec, Magewell und StreamLabs.
Lizenzierung und Bereitstellung
Wie funktioniert die kostenlose Testversion und welche Einschränkungen gibt es?
Die kostenlose Testversion ermöglicht den Zugriff auf alle drei Software-Stufen (Lite, Plus und Studio), damit Sie alle Funktionen unbegrenzt testen können. Sie können jederzeit über das Menü “Lizenz” zwischen den Tarifen wechseln. Die Testversion ermöglicht das vollständige Erstellen und Bearbeiten von Wiedergabelisten, die Fernsteuerung sowie das Testen der Hardware-Ein- und Ausgänge. Die einzigen Einschränkungen sind eine geringfügige visuelles Wasserzeichen an den Videoausgängen sowie kurze, zufällige Tonunterbrechungen, um eine unbefugte kommerzielle Live-Nutzung zu verhindern.
Wie erhalte ich meine Zugangsdaten und wie aktiviere ich eine gekaufte Lizenz?
Unmittelbar nach dem Kauf werden Ihre Zugangsdaten für den sicheren Zugang an Ihre registrierte E-Mail-Adresse gesendet (bitte überprüfen Sie Ihren Spam-Ordner, falls sich die Zustellung verzögert). Öffnen Sie den Lizenzmanager unter dem “Lizenz” Wählen Sie im Hauptmenü den entsprechenden Eintrag aus, melden Sie sich bei Ihrem Online-Konto an, wählen Sie Ihren erworbenen Platz aus und klicken Sie auf “Zur Kasse” um die Software auf Ihrem System zu aktivieren.
Bietet PLAYDECK alternative Offline- oder Hardware-Lizenzen an?
Ja. Falls in Ihrer Produktionsumgebung kein zuverlässiger Internetzugang vorhanden ist, können Sie eine Offline-Lizenz (fest an die Hardware-ID eines bestimmten PCs gebunden) oder ein Dongle-Lizenz (gespeichert auf einem physischen USB-Sicherheitsschlüssel für die einfache Übertragung zwischen Offline-Systemen). Beide Optionen sind für die Jahresabonnements der Stufen „Plus“ und „Studio“ verfügbar. Wenden Sie sich für die Bereitstellung bitte an [email protected].
Ich habe mein Betriebssystem neu installiert und vergessen, meine Lizenz zu deaktivieren. Wie kann ich sie wiederherstellen?
Sollte Ihre Lizenz aufgrund eines Systemabsturzes oder einer Neuinstallation des Betriebssystems an eine alte System-ID gebunden sein, senden Sie einfach eine E-Mail an unser Team unter [email protected]. Wir setzen Ihren Lizenzpool-Platz auf unseren Servern umgehend zurück, sodass Sie ihn sofort wieder auf Ihren Rechner auschecken können.
Kann ich eine Funktion einer höheren Stufe testen, wenn ich derzeit eine Lizenz einer niedrigeren Stufe besitze?
Ja. Sie können jederzeit zwischen einer aktiven kommerziellen Lizenz und der Testversion wechseln. Öffnen Sie den Lizenzmanager und wählen Sie die Testlizenz unter Lokale Lizenzen, klicken Sie auf Aktivieren, und starten Sie die App neu. Anschließend können Sie zum Menü “Lizenz” zurückkehren und “Testlizenz ändern” auswählen, um eine höhere Stufe freizuschalten und zu testen.
Benötigt PLAYDECK bei jedem Start der Anwendung eine aktive Internetverbindung?
Nein. PLAYDECK führt beim normalen Programmstart niemals eine Online-Lizenzüberprüfung durch. Eine aktive Internetverbindung ist ausschließlich dann zwingend erforderlich, wenn Sie eine Lizenz aus Ihrem Online-Pool auschecken oder wieder einchecken möchten, um sie auf ein völlig anderes Computersystem zu übertragen.
Ist die Einstiegsversion „Lite“ für den professionellen Einsatz geeignet?
Ja. Funktionen, die bei anderen Softwarealternativen oft als Premium-Upgrades beworben werden, gehören hier bereits standardmäßig zum Lieferumfang. PLAYDECK Lite. Dazu gehören nahtlose Überblendungen, saubere Schnitte, die Einbindung statischer Grafiken mit frei wählbarer Dauer, das Einfrieren auf dem letzten Videobild sowie der Zugriff auf genau dieselbe leistungsstarke Broadcast-Video-Engine, die auch in unseren höheren Tarifen zum Einsatz kommt.